Blood for the Blood God – Wenn Rover in Schottland wandern…

Tag 2: Milngavie – Drymen (21 km)

Am nächsten Morgen umströmten uns diverse Spaziergänger, Jogger und Gassigeher bei der Morgentoilette und dem Abbau, wobei wir so manches nettes Gespräch mitnahmen. Die Einwohner sind es wohl gewöhnt, dass öfter einmal Leute aus dem Wald kriechen…

Die erste Nacht liegt hinter uns.

Die erste Nacht liegt hinter uns.

Nach einem Frühstück im Subway unternahmen wir eine Einkaufstour, um uns mit Essen, Trinken, Gaskartuschen, Anti-Midges-Öl (Nils ist da von seiner letzten Schottlandwanderung ein gebranntes Kind) und diversem Kleinkram einzudecken. Hochmotiviert und ausgerüstet ging es dann abermals zum Startobelisken und auf den West Highland Way. Das Wetter war uns hold, bei milden Temperaturen und Sonnenschein kamen wir gut voran.

Mit solch einem traumhaften Wetter hatten wir wahrlich nicht gerechnet...

Mit solch einem traumhaften Wetter hatten wir wahrlich nicht gerechnet…

Am Ende des Tages machten Nils und Maik noch einen kurzen Abstecher nach in den Ort Drymen, hauptsächlich, um die Wasservorräte aufzustocken. Da laut unserer Wanderkarte das Wildcampen zwischen Drymen und Ptarmigan Lodge verboten ist, suchten wir uns kurz hinter dem Ort ein Plätzchen für die Nacht. Da es noch hell war, hatten wir noch einiges an freier Zeit, bis es ins Zelt ging. Erst später sollten wir erfahren, dass das Sperrgebiet erst wesentlich später anfängt und wir an diesem Tag noch ein paar Kilometer hätten gehen können. Ein Umstand, der unsere Routenplanung schon jetzt etwas durcheinander brachte. An diesem Abend wurde auch „Blood for the Blood God!“ als das Motto für das Wanderlager festgelegt.

Zelten am Wegesrand.

Zelten am Wegesrand.

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